Die Schlange, um in eine andere Mall zu kommen, die direkt angrenzt. Dazu muss man sagen, dass ich das Bild vormittags aufgenommen habe und es noch nicht einmal Wochenende ist...
Vor jeder Mall findet eine "Sicherheitskontrolle" statt, die aber nicht wirklich ernst zu nehmen ist, weil der Scanner, durch den man läuft, bei jedem piept (weshalb auch niemand abgetastet wird). Und die Beamten, an denen man vorbeigeht, streicheln die Tasche quasi mit einem Drumstick-ähnlichen Stab oder einer Sicherheitskelle... sie untersuchen sie nicht, sie berühren sie nur...
Zu meiner sehr großen Freude gibt es hier vereinzelt Bubble-Tea Shops. Gebäck (wie der Muffin auf dem Bild) schmeckt etwas gewöhnungsbedürftig, weil gesalzene Butter verwendet wird und dann noch viel Zucker, um den Salzgeschmack zu überdecken.
Big city life... Makati ist das reichste Viertel in Manila. Derzeit ist es sehr bewölkt und es regnet oft, was mir als an deutsches Wetter gewöhnte Touristin aber ganz gut passt.
All you can eat bzw. all you must eat... was man sich genommen hat, muss man auch komplett aufessen, wenn man keinen Ärger haben will. Finde ich gut, immerhin wird nichts verschwendet... auch wenn man als experimentierfreudiger Mensch diese Regel manchmal verflucht. Hier wird generell ohne Messer gegessen. Die kleinen frittierten Krebse unten auf dem Teller werden komplett mit Schale gegessen und sind sehr lecker. Das Gemüse ist oft sehr mehlig, schwabbelig oder bitter. In der Hinsicht vermisse ich doch sehr das deutsche Essen...
Das Paradies für jede Frau! Man beachte den Pumps-Kronleuchter rechts oben im Bild.
Das ist schon jenseits von size zero.
Für jeden noch so unsinnigen Anlass gibt es Grußkarten... z.B. für vergessene Geburstage.
Die Gummibärchen hier erinnern eher an Wackelpudding und die Schokolade schmeckt strohig, weil keine Kakaobutter verwendet wird... das werden harte Zeiten...
Sogar H&M Klamotten werden gefaked.
Die Sentimo (=Cents) erinnern sehr an chinesische Münzen.
Morgen abend verlassen wir Manila und fliegen nach Davao/Panabo, wo ich den Rest meines Auslandsjahres (bis auf kleine Ausflüge) verbringen werde. Da es sich um eine andere Insel handelt, freue ich mich auf ein anderes Klima, eine andere Umgebung und eine andere Kultur.
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