The Durian- auch Stinkfrucht genannt. Ich habe vor meiner Abreise ein südostasiatisches Kochbuch überflogen... der Geruch der Durianfrucht wurde dabei als der von "verfaulten Eiern, alten Gummireifen und stinkenden Socken, eingelegt in Terpentin" beschrieben und das trifft es ganz gut. Man kann sie geöffnet nicht in der Wohung herumliegen lassen, der Geruch ist überall.
Sie erinnert innen und außen sehr an eine Kastanie.
In der Mitte jedes Segments befindet sich ein großer Kern. Das Fruchtfleisch ist nicht fest oder faserig, sondern sehr cremig und weich und der Geschmack ist sehr eigenwillig und auf jeden Fall gewöhnungsbedürftig.
The Marang. Auch hier muss man die einzelnen "Stücke" um den Kern herum abschlabbern, weil das Fruchtfleisch weich ist. Sie schmeckt hauptsächlich nach Zucker.
Die Frucht des Kakao-Baums. Inmitten des Fruchtfleisches, das süß und leicht säuerlich schmeckt, findet man die eigentliche Kakaobohne. My favorite...
Morgen findet in der Schule eine Feier anlässlich des 7. Jubiläums statt. Jede Klasse hat eine performance, Herr Heumann hält eine "inspiring speech", die Lehrerinnen tanzen und ich darf "Über den Wolken" spielen (weil sich viele ein deutsches Lied gewünscht haben.)
Außerdem proben wir seit gestern jeden Abend eine Zumba-Performance, weil am 3. Oktober eine Art Wettkampf zwischen mehreren Schulen stattfindet und die Lehrer gegeneinander antreten. Davor (um drei Uhr morgens Ortszeit!) findet noch ein Lauf statt, tagsüber wäre es zu heiß dafür.
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